Firmenhistorie

Jubiläumsfilm

50 Jahre SCHMALE MaschinenbauWeiterlesen ...


Firmengeschichte(n), Teil 12

Unterm Strich sind das Gespür für zukünftige Entwicklungen von Markt und Technik sowie die Fähigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden, ein Teil des Erfolgsrezepts des Familienunternehmens.Weiterlesen ...


Firmengeschichte(n), Teil 11

Der Siegeszug der Servotechnik wurde von gravierenden Veränderungen im Betrieb begleitet, die sich in wenigen Jahren bündelten und in der Summe eine umfassende organisatorische Neuausrichtung der Firma ergaben.Weiterlesen ...


Firmengeschichte(n), Teil 10

Im Laufe des ersten Jahrzehnts nach der Jahrtausendwende kündigte sich eine Wachablösung in der Maschinentechnik an – eine bahnbrechende Entwicklung nahm ihren Lauf, die noch weit in die Zukunft reicht.Weiterlesen ...


Firmengeschichte(n), Teil 9

Einen Höhepunkt der Pneumatik markierte die letzte Konstruktion Albrecht Schmales im Jahr 1995, in die er noch einmal seine ganze Erfahrung einfließen ließ.Weiterlesen ...


Firmengeschichte(n), Teil 8

Das X2000-Konzept von Schmale erwies sich schnell als höchst flexibel und multifunktional. Fertigungstechnologien konnten auf den neuen Draht-, Rohr- und Bandbearbeitungszentren in einer bislang nicht bekannten Vielfalt umgesetzt...Weiterlesen ...


Firmengeschichte(n), Teil 7

Ende der Siebzigerjahre verschob sich der Fokus im Antriebsbereich von der Mechanik auf die Hydraulik und die Pneumatik. Einen bahnbrechenden Sprung der Maschinentechnik und die bedeutendste Zäsur während dieser Phase der...Weiterlesen ...


Firmengeschichte(n), Teil 6

In dem halben Jahrhundert seit Gründung der Firma Schmale zeichnen sich verschiedene, ineinander übergehende Phasen ab, die von bahnbrechenden technischen Entwicklungen des Unternehmens geprägt sind.Weiterlesen ...


Firmengeschichte(n), Teil 5

Der Fortbestand der Firma Schmale war 1975 plötzlich mehr als fraglich. Wegen seines fehlenden Meistertitels solle Albrecht Schmale erst die Meisterschule in Eslohe absolvieren, verlangte der zuständige Amtsleiter im Gespräch,...Weiterlesen ...


Firmengeschichte(n), Teil 4

Die Zuverlässigkeit der Firma Schmale blieb seit jeher einer der Garanten dafür, dass der Familienbetrieb sich kaum anfällig für allgemein schlechtere Wirtschaftslagen zeigte. Das bewiesen etwa auch die Siebzigerjahre mit den...Weiterlesen ...


Firmengeschichte(n), Teil 3

Schon das erste große Projekt der Firma Schmale hatte ein Volumen von 60.000 DM – damals der Gegenwert eines großen Einfamilienhauses samt Grundstück. Albrecht Schmale war sich seiner Sache im Vorfeld so sicher, dass er dem...Weiterlesen ...


Firmengeschichte(n), Teil 2

In den Achtzigern fanden bekanntlich viele Startups ihre erste Bleibe in einer Garage. Der jungen Firma Schmale boten sich zwei Jahrzehnte zuvor ganz andere Räumlichkeiten im elterlichen Wohnhaus des frisch gebackenen Chefs an:...Weiterlesen ...


Firmengeschichte(n), Teil 1

Schon die Anfänge der Firma Schmale waren geprägt vom unbeirrbaren Tüftler- und Erfindergenius Albrecht Schmales. Nach Abschluss seiner Ausbildung zum Maschinenschlosser 1948 stand der spätere Unternehmensgründer bei einer Dahler...Weiterlesen ...



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Schmale Maschinenbau – Eine kurze Unternehmensgeschichte

Die Schmale Maschinenbau GmbH ist ein in Altena (Nordrhein-Westfalen) ansässiges Unternehmen. Die Ursprünge von Schmale Maschinenbau gehen zurück auf den Ingenieur Albrecht Schmale, der 1966 das Unternehmen gründete. Einen großen Entwicklungssprung für Schmale Maschinenbau bedeutete 1987 die Konstruktion des Maschinentyps X2000. Das hydromechanische System erwies  sich schnell als ausgesprochen flexible, energieeffiziente und funktionale Fertigungseinheit. Das neue und breitere Spektrum von Produktionsmöglichkeiten, das die X2000 eröffnete, bedeutete für Schmale Maschinenbau den Zugewinn neuer Kundenkreise. Hierzu gehörten insbesondere die Automobilindustrien und deren Zulieferer. Die Folge war eine Steigerung der Auftragszahlen und größere Projekte. 1995 wurde Schmale Maschinenbau in eine GmbH umgewandelt; Belegschaft und Umsatz des Unternehmens wuchsen in den Folgejahren stark an. Das neue Jahrtausend brachte für Schmale Maschinenbau eine neue Schlüsseltechnologie, die sich stark auf die Unternehmensstruktur auswirkte: die Servoelektrik. Damit einher ging eine Neuausrichtung von Schmale Maschinenbau. Hierzu gehörten eine neu Corporate Identity, eine aktivere Vertriebsstrategie und 2011 der Umzug in ein deutlich größeres Betriebsgebäude. Schließlich konnte 2012 mit der X2000 NC erstmalig eine Fertigungsanlage vorstellt werden, die vollkommen servoelektrisch angetrieben und elektronisch gesteuert wurde.

Schmale Maschinenbau – das Unternehmen heute

Schmale Maschinenbau versteht sich als Ingenieurbüro mit angegliedertem Maschinenbau. Ausgehend von individuellen Fertigungsproblemen entwickelt Schmale Maschinenbau maßgeschneiderte Konzepte für seine Kunden. Fertigungstechnologien werden passgenau auf die Kundenbedürfnisse zusammengestellt. Das Ergebnis sind Produktionsanlagen für Draht, Rohr und Band die weit über die branchenüblichen Standards hinausgehen. Hierzu gehören auch die vorausschauende Planung hinsichtlich potenzieller Ausbaustufen der Anlage, die Kombinationsmöglichkeit verschiedener Produktionsstufen sowie die Optimierung der Energieeffizienz. Schmale Maschinenbau legt größten Wert darauf, den innovativen Charakter, der das Unternehmen seit Anbeginn geprägt hat, zu bewahren. Nach dem Selbstverständnis des Unternehmens kann ein dauerhafter Erfolg am Markt nur durch einen konsequenten Innovationsanspruch gewährleiste werden. Und das bedeutet aus Sicht von Schmale Maschinenbau: der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein.

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