Biegen

Biegen
Stufe I Stufe II Stufe III

Endstufe

Biegen

Durchmesser 9 mm, 32 Stck. / Min., Plätten des Auges mit 800 kN, Plätten des Endes mit 1.600 kN, linke und rechte Variante, Serien ab 20.000 Teile, fertig fallend, Leistungsbedarf ca. 30 kW




Neue Dimensionen beim Biegen

Das Biegen von Blechen, Rohren oder Drähten wird seit Jahrzehnten in der Umformtechnik angewendet. Das Verfahren ist nach wie vor eines der wichtigsten und verbreitetsten     Umformverfahren. Die Gründe liegen in den breiten Fertigungsmöglichkeiten, die das Biegen in Verbindung mit anderen Technologien wie Stauchen, Plätten oder Lochen mit sich bringt. In den Entwicklungen, die das Biegen als Fertigungstechnologie erlebt, lassen sich einige Hauptmomente erkennen. Zum einen lässt sich eine Tendenz zu komplexen Fertigungsanlagen beobachten. Solche Anlagen erlauben es, automatisiertes Biegen mit anderen Fertigungsverfahren zu kombinieren und ermöglichen es, ein vollständig bearbeitetes Produkt aus einer Maschine zu erhalten. Solche modularen Fertigungsanlagen, wie sie von Schmale entwickelt werden, bieten Produzenten erhebliche Vorteile bei der Produktion. Während in der traditionellen Fertigungsstrategie für jedes Umformverfahren eine eigene Maschine notwendig war, genügt hier eine einzige Maschine. Damit einher geht ein deutlich verringerter Bedarf an Platz, Zeit und Energie.

Mit jeder Entwicklung mehr Vielfalt und Geschwindigkeit

Mit der SPEEDMAX hat Schmale seinen Maschinenpark um eine weitere leistungsstarke Maschine erweitert. Das neue Flaggschiff des Unternehmens setzt neue Maßstäbe, wenn es um Geschwindigkeit und Bearbeitungsvielfalt bei Biegen, Lochen, Stauchen etc. von Rohren und Drähten geht. Die Anlage ermöglicht es, bis zu 200 Drahtbiegeteile mit bis zu 20 Biegungen in der Minute zu produzieren. Kraft schöpft die Maschine aus servoelektrischen Biegeschiebern mit bis zu 240kN und Pressen mit bis zu 7000kN. Die SPEEDMAX steht damit an der Spitze einer Reihe von Entwicklungen aus dem Hause Schmale, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, höchste Fertigungsvielfalt mit größtmöglicher Automatisierung zu verbinden. Das Biegen von Bauteilen wird damit zu einem von einer Vielzahl von Bearbeitungsverfahren, die auf einer einzigen Maschine möglich sind. Damit ist es Zulieferern der Automobilindustrie, den Verpackungsbranchen oder Herstellern von Artikeln für Handwerk, Gastronomie und Haushalt möglich, mit nur einer Anlage ein deutlich breiteres Produktspektrum herzustellen.

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